Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017

Beiträge 41 - 50 von 98
  • Kubicki-Blödsinn

    drui (MdPB), 21.04.2017 11:08, Antwort auf #35
    #41

    Wer sich wirklich um Antworten nach dem 16. April bemüht, muss sich zuerst die Fragen stellen: Warum haben die Türken in anderen Staaten wie Großbritannien oder den USA mit überwältigender Mehrheit mit Nein zur Erdogan-Autokratie gestimmt? Ist bei unseren türkischstämmigen Mitbürgern die gesellschaftliche Integratio n schwieriger als bei anderen? Falls dies der Fall sein sollte, warum ist das so?

    Wenn sich Kubicki 5 Minuten Zeit für Recherche und Nachdenken genommen hätte, bevor er Interviews mit blödsinnigen Statements gibt, wüsste er, dass Großbitannien und die USA die einzigen Staaten sind, wo "Nein" eine Mehrheit bekommen hat und die Türken dort prozenzual jeweils weniger als 5% des Anteils von Deutschland, Österreichs oder der Niederlande haben. Außerdem sind dorthin eben höchstqualifizierte Türken ausgewandert und superreiche Erdogan-Flüchtlinge wie Gülen geflüchtet und keine ungebildeten Landeier aus Ostanatolien angeworben worden. Es ist kein Geheimnis, dass sich kleine Gruppen einer Kultur schneller integrieren müssen als zwei Millionen Menschen.

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    Prabhu, 21.04.2017 11:08, Antwort auf #40
    #42

    Köln bietet ein erbärmliches Bild von willenlosen Lemmingen, die irgendwelchen Vordenkern nachlaufen, die Andersdenkende ausgrenzen wollen. Zum Glück sind nicht alle Kölner so. Die AfD dort ist zum Beispiel gut aufgestellt.

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    sorros, 21.04.2017 15:28, Antwort auf #40
    #43

    Diese Hetze gegen die AfD ist  undemokratisch.

    Allerdings entwickelt sich die AfD auch immer mehr zur rechtsradikalen Partei.

    Was bitte schön ist daran undemokratisch gegen eine rechtsradikale Partei "Flagge zu zeigen" und zu demonstrieren, dass man deren menschverachtete Politik nicht gut findet?!

    Also sind in deinen Augen alle die am Samstag ihren "Arsch hu" bekommen - ein breiter Querschnitt durch alle Kölner Gesellschaftsschichten - beide grosse Kirchen, das Karneval Festkomitee, Kunst und Kulturschaffende, Musik Gruppen wie BAB, Brings, Blääk Föss und, und ... die Kölner Wirte und alle anderen - Antidemokraten?!

    Wie so viele Linke, denkst Du eindimensional.
    Gerade habe ich im Frühstücksfernsehen 2 Karnevalisten unter anderem Krautmacher von den Höhnern im Interview gesehen.
    Die sehen das so wie ich. Sie machen ein Fest für die bunte Stadt Köln und nicht gegen die AfD.
    Ich bin sicher Du verstehst den Unterschied gar nicht.
    Das Problem mit der AfD ist, daß sie als eine Partei mit einem sehr diskutierbaren Thema, nämlich der Ablehnung des Euro und einer deutlichen Reformierung der EU gegründet wurde.
    Von Anfang an wurde sie als rechtsradikal diffamiert. Die Wähler wurden von der Linken bis zur CDU beschimpft und in die Naziecke gestellt. Das radikalisierte die Basis der Afd zusehends.
    Auch darüber sind beispielsweise Lucke, Adam und Henkel gestürzt. Was ich sehr schade fand.

    Eine demokratische rechte Partei mit Kritik an dem herschenden Einheitsbrei gegenüber Euro und EU und auch gegenüber dem intellektuellen Hochmut der Eliten und ihrem Hang zur political Korrektness ist für die Bundesrepublik dringend notwendig.
    Inzwischen ist sie schon sehr weit nach rechts gerückt und ich bin sicher die Schuld dafür liegt an der massiven Ausgrenzung und Diffamierung.
    So wie es aussieht wird die AfD wohl im Herbst unter 5% landen und dann wird das Triumphgeheul groß sein.
    Aber es ist nur ein kurzer Triumph, denn die Abgehängten und Verunsicherten, die Zweifler an der hegemonialen Elite aus Politik, Medien und Wirtschaft brauchen eine Stimme. Es kann doch nicht sei, daß 25% der Menschen den Euro und die Grundsätze der EU Politk ablehnen und es im Bundestag keine wahrnehmbaren Abweichler außer Scheffler von der FDP und Gauweiler von der CSU gab.
    Und diese Stimme muß in den gesellschaftlichen Diskurs eingebunden werden. Sonst gibt es irgendwann eine richitge Katastrophe.

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    drui (MdPB), 21.04.2017 17:18, Antwort auf #43
    #44

    Es kann doch nicht sei, daß 25% der Menschen den Euro und die Grundsätze der EU Politk ablehnen und es im Bundestag keine wahrnehmbaren Abweichler außer Scheffler von der FDP und Gauweiler von der CSU gab.
    Und diese Stimme muß in den gesellschaftlichen Diskurs eingebunden werden. Sonst gibt es irgendwann eine richitge Katastrophe.

    Du hast die Linke vergessen.

    Und die zitierten gemäßigten Ex-AFDler haben die Partei nicht wegen der Ausgrenzung von "Linken" oder der Presse verlassen, sie waren schlicht nicht mehr rechtsextrem genug für die Basis. Ihr Thema (Euro, Griechenland) haben sie mitgenommen und es interessiert keine Sau mehr. Inzwischen könnte Frau Petri im Fernsehen mit erhobener Rechten das Horst-Wessel-Lied singen und sie wäre nicht mehr rechts genug für den Vorstand.

    Die AFD war zudem schon sehr früh rechtspopulistisch, sie ist dann schließlich offen rechtsextrem geworden, weil sämtliche Parteivorsitzende es nicht geschafft haben, auf der rechten Seite irgendeine Grenze zu setzen. Die Argumentation, wenn sie nicht in den Bundestag käme, hätten die Abgehängten (wobei die Basis der AFD durchaus gut situiert ist) keine Stimme mehr, zieht für mich nicht. Würdest Du denn das Gleiche auch für die NPD behaupten? Die AFD hat ein einziges Thema und das ist die Fremdenfeindlichkeit, dafür braucht man keinen parlamentarischen Milieuschutz. Und alle Positionen, die die AFD politisch so vertritt, finden sich weichgespült auch in der CSU wieder, nur ohne NS-Symbolik.

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    Bergischer, 21.04.2017 17:35, Antwort auf #43
    #45

    Wie so viele Linke, denkst Du eindimensional.
    ... Sie machen ein Fest für die bunte Stadt Köln und nicht gegen die AfD.
    Ich bin sicher Du verstehst den Unterschied gar nicht.

    Zum ersten wäre ich dir dankbar, wenn du Mitdiskutanten nicht als "doof" hinstellen würdest - dass ist unter deinem Niveau. Zum zweiten gibt es faktisch keinen Unterschied, sich für ein "buntes Köln" stark zu machen und am Parteitag einer fremdenfeindlichen Partei dies mit einem demonstrativen Fest zu zeigen - "Mittel zum Zweck"!

    Um Kritik am Euro und der EU geht es der Post Luke AfD doch nur noch am Rande - Flüchtlingspolitik und Islamkritik (Hetze gegen Flüchtlinge und Musleme) sind "die" identitätbestimmenden Themen der jetzigen Akteure und der meisten ihrer Mitglieder.

    und was heisst eigentlich immer "ihr Linke" ?! - gerade Köln zeigt doch, dass meine Sichtweise auf die AfD hier quer durch alle gesellschaftlichen und sozialen Schichten überwiegend genauso gesehen wird - die katholische Kirche und das Festkommitee des Kölner Karneval sind nu wahrlich "unverdächtig" linkes Gedankengut zu propagieren.

    Wie sagt es der evangelische kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning zur Demo gegen die AfD zutreffend: "Nächstenliebe und Fremdenliebe sind kein Gutmenschentum".

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    Prabhu, 21.04.2017 18:28, Antwort auf #45
    #46

    Und alle Positionen, die die AFD politisch so vertritt, finden sich weichgespült auch in der CSU wieder, nur ohne NS-Symbolik.

    Die CSU ist ein Wendehals und außerdem nicht bundesweit wählbar.

    und was heisst eigentlich immer "ihr Linke" ?! - gerade Köln zeigt doch, dass meine Sichtweise auf die AfD hier quer durch alle gesellschaftlichen und sozialen Schichten überwiegend genauso gesehen wird - die katholische Kirche und das Festkommitee des Kölner Karneval sind nu wahrlich "unverdächtig" linkes Gedankengut zu propagieren.

    Schade, dass du nicht auf mein Argument eingehst, dass es sich um Herdentrieb handelt! Du scheinst doch intelligent zu sein, dann könnte man darüber zumindest einmal nachdenken.

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    Bergischer, 21.04.2017 21:08, Antwort auf #46
    #47

    Schade, dass du nicht auf mein Argument eingehst, dass es sich um Herdentrieb handelt! Du scheinst doch intelligent zu sein, dann könnte man darüber zumindest einmal nachdenken.

    "Danke für die Blumen" - dennoch deine Aussage "die meisten Demonstranten machen nur aufgrund des Herdentriebes mit", ist eben kein Argument, sondern eine Unterstellung. O.k. bei einigen mag es auch nur sein, für "ümmesonst" (gratis) Konzerte von Brings, Höhnern oder anderen zu hören bzw. sehen, andere nutzen auch die Gelegenheit, um für "kleines" an den Ständen unserer Mitmenschen mit migrationshintergrund internationale Spezialitäten zu kosten - dazu ein frisch gezapftes lecker Kölsch :-)  - doch bei den meisten meiner Freunde und Bekannten ist es das Bedürfnis friedlich "Flagge gegen Fremdenfeindlichkeit - für eine bunte weltoffene Stadt zu zeigen" - was in Köln von jeher Tradition ist!

  • RE: LTW SH - Kubicki: So nicht, Frau Roth, so nicht, Herr Özdemir!

    Prabhu, 21.04.2017 21:31, Antwort auf #47
    #48
    "Danke für die Blumen" - dennoch deine Aussage "die meisten Demonstranten machen nur aufgrund des Herdentriebes mit", ist eben kein Argument, sondern eine Unterstellung. O.k. bei einigen mag es auch nur sein, für "ümmesonst" (gratis) Konzerte von Brings, Höhnern oder anderen zu hören bzw. sehen, andere nutzen auch die Gelegenheit, um für "kleines" an den Ständen unserer Mitmenschen mit migrationshintergrund internationale Spezialitäten zu kosten - dazu ein frisch gezapftes lecker Kölsch :-)  - doch bei den meisten meiner Freunde und Bekannten ist es das Bedürfnis friedlich "Flagge gegen Fremdenfeindlichkeit - für eine bunte weltoffene Stadt zu zeigen" - was in Köln von jeher Tradition ist!

    Zumindest teilt dieser Kommentar meine "Unterstellung": http://www.ksta.de/politik/kommentar-zu-den-protesten-gegen-die-afd-das-recht--s ich-zu-versammeln--ist-unteilbar-26744578

    "Man mag viel einwenden gegen die Dynamik des Kölner Protests. Immer ist ein wenig Volksfest dabei, gar Karneval – diesmal sogar in Form des Festkomitees.
    Schunkeln und Feiern sind mitunter am Rande des Selbstzwecks und vom ernsten Anlass nicht zu trennen."

    Schau: Ich habe überhaupt nichts gegen Demos gegen Fremdenfeindlichkeit, ich mag Fremde. Aber warum nimmt man diesen Parteitag zum Anlass, um in diesen Massen dafür zu demonstrieren? So ist es eben nicht FÜR etwas Gutes, sondern GEGEN Menschen mit anderen Meinungen, zumindest sehe ich das so. Dass Gewalt zu befürchten ist, ist noch einmal etwas ganz anderes.

  • Kölner Demo gegen AfD nur "Herdentrieb" ?!

    Bergischer, 21.04.2017 22:44, Antwort auf #48
    #49

    Zumindest teilt dieser Kommentar meine "Unterstellung": http://www.ksta.de/politik/kommentar-zu-den-protesten-gegen-die-afd-das-recht--s ich-zu-versammeln--ist-unteilbar-26744578 [ksta.de]

    Vielen Dank für den Link zu dem guten Kommentar - indem aber von "Herdentrieb" als Beweggrund keine Rede ist, vielmehr sieht Peter Pauls es genau wie ich - du solltest schon den ganzen Text im Kontext lesen und nicht nur zwei Sätze aus dem Zusammenhang zitieren - das entstellt: (krusiv die von dir zitierten 2 Sätze - fett der Satz davor und die zwei danach)

    "Wer heute über die massiven Einschränkungen urteilt, die Köln und die Kölner am Wochenende auf sich nehmen, sollte den Anlass im Blick halten und sich die Frage stellen, ob er eine Partei, an deren Rand neo-nazistische Klischees beschworen werden, als selbstverständlichen Teil unseres politischen Alltags begreifen will. Man mag viel einwenden gegen die Dynamik des Kölner Protests. Immer ist ein wenig Volksfest dabei, gar Karneval – diesmal sogar in Form des Festkomitees. Schunkeln und Feiern sind mitunter am Rande des Selbstzwecks und vom ernsten Anlass nicht zu trennen. Doch letztlich sind diese gutmütigen Selbstvergewisserungsrituale das, was diese Stadt heraushebt und ihr trotz allen Schlendrians eine Berechenbarkeit zuweist. Um den Kölner Dom jedenfalls konnte Pegida nicht einmal eine Woche unter den Augen einer internationalen Öffentlichkeit ziehen."

    Schau: Ich habe überhaupt nichts gegen Demos gegen Fremdenfeindlichkeit, ich mag Fremde. Aber warum nimmt man diesen Parteitag zum Anlass, um in diesen Massen dafür zu demonstrieren? So ist es eben nicht FÜR etwas Gutes, sondern GEGEN Menschen mit anderen Meinungen, zumindest sehe ich das so.

    Auch auf diese Frage gibt der Kommentar von Peter Pauls eine Antwort:

    "Den Anlass für den bürgerlichen Protest hat die AfD selbst geliefert. Ihr Rechtsaußen, der thüringische Landesvorsitzende Björn Höcke, redete Anfang des Jahres so offen und ungeniert von „dämlicher Bewältigungskultur“ und vom deutschen Volk, das in seiner Existenz bedroht sei, dass der neo-nazistische Widerhall seiner Worte zum Kristallisationspunkt mutierte. Es waren Künstler und Karnevalisten, die ihr Unbehagen formulierten, weil sie nicht schunkelnd auf einer Kölner Bühne stehen wollten, auf der kurz darauf mit womöglich braunen Klischees hantiert wird. Höcke, der nicht zum Parteitag erscheinen will, hatte eine rote Linie überschritten." – Quelle: http://www.ksta.de/26744578 ©2017

    Edit: Höcke will nicht zum Parteitag nicht erscheinen, sondern er hat im Maritim Hausverbot und kann somit garnicht ....!

  • RE: Kölner Demo gegen AfD nur "Herdentrieb" ?!

    Prabhu, 22.04.2017 00:08, Antwort auf #49
    #50

    Zumindest teilt dieser Kommentar meine "Unterstellung": http://www.ksta.de/politik/kommentar-zu-den-protesten-gegen-die-afd-das-recht--s ich-zu-versammeln--ist-unteilbar-26744578 [ksta.de] [ksta.de]

    Vielen Dank für den Link zu dem guten Kommentar - indem aber von "Herdentrieb" als Beweggrund keine Rede ist, vielmehr sieht Peter Pauls es genau wie ich - du solltest schon den ganzen Text im Kontext lesen und nicht nur zwei Sätze aus dem Zusammenhang zitieren - das entstellt: (krusiv die von dir zitierten 2 Sätze - fett der Satz davor und die zwei danach)

    Nein, das finde ich nicht. Ich habe nirgendwo behauptet, dass sich der Herdentrieb nur auf dieses Wochenende bezieht. Im Karneval wird regelmäßig das gemacht, was "alle" machen und es ist halt gerade in Mode, gegen die AfD zu sein. "Gutmütige Selbstverwisserungsrituale" - Das hätten diese Menschen vielleicht gerne, aber gutmütig wäre es für mich, nicht 25000 AfD-Mitglieder über einen Kamm zu scheren (siehe unten).

    Höcke, der nicht zum Parteitag erscheinen will, hatte eine rote Linie überschritten.

    Heißt das, dass das alles nur stattfindet, weil ein Spitzenpolitiker eine unangenehme Rede gehalten hat? Es ist zwar richtig, dass die Partei ihn bislang nicht ausgeschlossen hat und das vermutlich auch nicht tun wird. Aber gerade im Westen sehen viele Mitglieder viele seiner Aussagen kritisch. Manches wird andererseits vielleicht auch an ihm geschätzt. Daher plädiere ich dafür, sich andere Menschen genau anzuschauen und nicht pauschal auf Demos gegen sie zu wettern. (Ja, das gilt auch andersherum!)

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