Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: Warmmachen

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  • RE: Californication / David gegen Goliath

    drui (MdPB), 18.02.2019 09:38, Antwort auf #80
    #81

    laut umfragen sind sie mit trump eigentlich sehr zufrieden (an der basis der gop hat trump bessere umfragewerte als sankt ronald reagen)

    Das ist richtig, verkennt aber auch die Interpretation solcher Daten in Zeiten extremer Polarisierung: Reagan hatte sehr viel bessere Werte bei Independents und Demokraten und unter Trump zählen sich weniger Anhänger zu den Republikanern als vor dem Trump-Zeitalter. Außerdem mobilisiert er inzwischen seine Gegner deutlich stärker als seine Fans. Spannend wird, ob sich angedeutete Risse bei extrem Konservativen verstärken, siehe Ann Coulter.

  • Feel the Bern!?

    Wanli, 19.02.2019 19:05, Antwort auf #81
    #82

    So, Bernie Sanders bewirbt sich jetzt auch offiziell um die Präsidentschaftskandidatur. Neben der Bestätigung gab's heute auch schon ein kurzes Video, das die Nation auf ihn einstimmen soll:

    https://www.youtube.com/watch?v=dHueMSqBsjI

    Was zunächst einmal auffällt: Was die vertretenen politischen Positionen angeht (staatliche Krankenversicherung für alle Bürger, weit reichende Maßnahmen gegen den Klimawandel, eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns), ist Sanders seinen Vorstellungen aus dem Jahr 2016 treu geblieben; anders als damals vertreten aber auch die meisten seiner innerparteilichen Kontrahenten ähnliche Vorschläge: Sanders' Vorwahlkampf war vor drei Jahren der Auftakt zu einem klaren Linksruck der Demokraten.

    The rallying cries that distinguished Sanders from Hillary Clinton in 2016 — Medicare-for-all, a $15 minimum wage, campaign finance reform — are no longer unique positions. [...]

    In 2016, Sanders said he would start a “political revolution.” Today, it’s hard to overstate the influence his campaign — which railed against corporate greed, economic inequality, and money’s influence in politics — has had on Democratic politics.

    Sanders’s policy ideas have arguably had more of a lasting influence on Democratic politics than Clinton’s platform did. The policies Sanders campaigned on three years ago are now mainstream.

    https://www.vox.com/policy-and-politics/2019/2/19/18200479/bernie-sanders-runnin g-president-2020

    Ich bin wirklich gespannt, ob es Bernie gelingt, seine Unterstützer von damals beisammen zu halten. Warum hat man 2016 für Bernie gestimmt? Mehrere Motive drängen sich auf:

    a) Man war einfach tierisch wütend auf das ganze System, das Establishment, das aus jeder Krise unbeschadet herauszukommen scheint, während der Rest des Landes sich mit maroder Infrastruktur, Strukturwandel und miesen staatlichen Leistungen herumschlagen muss;

    b) man unterstützte ein genuin linkes Programm (zur Behebung oben genannter Missstände);

    c) man fand Bernie anders / cooler / authentischer als den Durchschnittspolitiker;

    d) man wollte - aus welchen Gründen auch immer - Hillary Clinton partout nicht als Präsidentschaftskandidatin.

    Geht man diese Punkte mal durch, dann sieht man, dass Bernies Lage in mancher Hinsicht jetzt schwieriger erscheint.

    a) Wut kann er immer noch gut, aber seine Mitbewerber haben durchaus registriert, dass die Rezepte von vorgestern - im Wahlkampf immer schön sonnig auftreten und den Amerikanischen Traum beschwören - nicht mehr so ziehen wie früher, weder bei der eigenen Basis noch bei der republikanischen Konkurrenz.

    b) Genuin links ist zudem jetzt Kontrahentin Warren, diverse andere Kandidaten wie Harris oder Gillibrand vetreten heuer ebenfalls Forderungen wie die oben genannten.

    Bei Kategorie (c) ist es schwer, eine Vorhersage zu machen; weiß der Geier, welcher Kandidat morgen mit einem viralen Video zum heißen Shice wird?

    d) Das letzte Motiv fällt selbstredend völlig weg: Hillary ist keine Konkurrenz mehr und Wähler haben als Alternative zum ungeliebten Kandidaten XY eben nicht nur Bernie zur Auswahl.

    Es wird also nicht einfach werden; auf der anderen Seite tritt Bernie natürlich gegen eine Vielzahl von Kandidaten an, die ihrerseits weit mehr Konkurrenz haben werden als Clinton 2016 und die erst einmal Bernies Bekanntheitsgrad und die ihm wohl allgemein attestierte Glaubwürdigkeit erreichen müssen.

    https://www.predictit.org/markets/detail/3633/Who-will-win-the-2020-Democratic-p residential-nomination

    PredictIt sieht Sanders momentan auf dem dritten Platz.

    https://www.predictit.org/markets/detail/3633/Who-will-win-the-2020-Democratic-p residential-nomination

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    Der Senator aus Vermont sowie Joe Biden liegen in den momentanen Umfragen unter Demokraten im Moment ja immer weit vorne; zwei neue Erhebungen stellen die Methodik der Demoskopen jedoch infrage. Während Befragten normalerweise schlicht eine Liste mit Namen vorgelegt wurde, hatten sie in einer jetzt veröffentlichten Untersuchung auch die Möglichkeit, sich als unentschlossen zu bezeichnen: Knapp die Hälfte der Befragten tat das denn auch, Bidens und Sanders' Zahlen fielen dabei deutlich niedriger aus als sonst - vielleicht ein realistischeres Bild.

    Bold Blue’s poll gave respondents an explicit option to say they were undecided — and nearly half, 48 percent, took it.

    Biden still led the field, but with only 12 percent support. Sanders was third, with 9 percent, behind Sen. Kamala Harris of California at 11 percent.

    Kirby thinks that is a more accurate reflection of the “hard-core” Biden and Sanders support than the 30 or 20 percent, respectively, the two men draw in other polls.

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    Während Sanders für einen Linksruck der Demokraten steht, den die meisten der bislang neun erklärten Kandidaten mitmachen (wenngleich es da natürlich auch Nuancen gibt), versucht sich Amy "Eiskönigin" Klobuchar etwas anders zu positionieren und bezeichnet "Medicare for all" und den "Green New Deal" als wertvolle Inspirationen, denen sie sich aber nicht hundertprozentig verpflichten wolle. Mal sehen, ob weitere Bewerber zu dem Schluss kommen, dass auf dem linken Flügel der Partei nicht genug Raum für alle ist.
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    EDIT
    Habe mir gerade mal Bernies Aufruf zur Unterstützung seiner Kandidatur angeschaut. Diese Intensität und Ernsthaftigkeit - wirklich sein größtes Plus: "They may have the money and the power, we have the people!"
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    Der aufrechte Klassenkämpfer gibt wirklich einen faszinierenden Kontrast ab zu Elizabeth Warren, die ihm politisch ja sehr nahe steht, aber eben viel mehr "wonk" ist, sehr spezifische und detaillierte Änderungsvorschläge macht.
  • RE: Feel the Bern!?

    sorros, 19.02.2019 20:29, Antwort auf #82
    #83

    Wenn ich dieses demokratische Kandidatenfeld sehe, sehe ich Schmalzlockes Chancen gerade deutlich steigen.

  • RE: Feel the Bern!?

    Wanli, 19.02.2019 23:32, Antwort auf #83
    #84

    Zumindest die demokratische Basis scheint das etwas anders zu sehen, wenn man sich einfach mal die enthusiastischen Spenden anschaut, die auf die Kandidaten niedergehen. Sanders hat gerade Harris' auch schon sehr eindrucksvolles Ergebnis nach der Erklärung ihrer Kandidatur pulverisiert.

    https://politicalwire.com/2019/02/19/sanders-bests-harris-first-day-donor-total- in-4-hours/

    Aber erklär doch mal genauer, warum Du das demokratische Bewerberfeld (vermutlich noch nicht einmal komplett) für so schwach hältst.

  • RE: Feel the Bern!?

    sorros, 20.02.2019 00:30, Antwort auf #84
    #85
    Aber erklär doch mal genauer, warum Du das demokratische Bewerberfeld (vermutlich noch nicht einmal komplett) für so schwach hältst.

    Ich halte das demokratische Bewerberfeld nicht für zu schwach, sondern für zu links.
    Wahlen werden in der Mitte gewonnen. Wenn rechts und links polarisiert wird und es keinen Kandidaten der Mitte gibt, gewinnt fast immer rechts und in USA allemal.

  • RE: Feel the Bern!?

    drui (MdPB), 20.02.2019 00:52, Antwort auf #82
    #86

    Warum hat man 2016 für Bernie gestimmt? Mehrere Motive drängen sich auf:

    e) Man wollte einen ehrlichen, standhaften, männlichen und weißen Demokraten alten Typs, der die alte Basis im Osten und mittleren Westen anspricht: Weniger Feminismus, weniger Gerede über Rassismus, weniger Einschränkungen von Waffenverkäufen und -besitz. Die Bern-Revolutionsromantik ist ja nur ein Teil seines Erfolges gewesen, nur mit Millenials und Altlinken wäre er nicht soweit gekommen. Von daher mag Bernie vielleicht in einigen Punkten recht links sein, in anderen aber deutlich rechts vom derzeitigen demokratischen Mainstream. Sein Problem ist, dass er schon 2015-16 keine Schwarzen und Latinos zu begeistern verstand, und das hat sich nicht geändert, eher im Gegenteil.

    Präsidentschaftswahlen werden womöglich in der Mitte gewonnen, Primaries nicht. Gewinner tendieren nach den Primaries dazu, in die Mitte zu rücken. Und gegen Trump würde selbst Che Guevara als biederer Mittel-Links-Politiker eine gemäßigte Position einnehmen.

  • RE: Feel the Bern!?

    sorros, 20.02.2019 14:04, Antwort auf #86
    #87

    Warum hat man 2016 für Bernie gestimmt? Mehrere Motive drängen sich auf:

    e) Man wollte einen ehrlichen, standhaften, männlichen und weißen Demokraten alten Typs, der die alte Basis im Osten und mittleren Westen anspricht: Weniger Feminismus, weniger Gerede über Rassismus, weniger Einschränkungen von Waffenverkäufen und -besitz. Die Bern-Revolutionsromantik ist ja nur ein Teil seines Erfolges gewesen, nur mit Millenials und Altlinken wäre er nicht soweit gekommen. Von daher mag Bernie vielleicht in einigen Punkten recht links sein, in anderen aber deutlich rechts vom derzeitigen demokratischen Mainstream. Sein Problem ist, dass er schon 2015-16 keine Schwarzen und Latinos zu begeistern verstand, und das hat sich nicht geändert, eher im Gegenteil.

    Präsidentschaftswahlen werden womöglich in der Mitte gewonnen, Primaries nicht. Gewinner tendieren nach den Primaries dazu, in die Mitte zu rücken. Und gegen Trump würde selbst Che Guevara als biederer Mittel-Links-Politiker eine gemäßigte Position einnehmen.

    Alle Demokraten die die Wahlen gewonnen haben waren, gemäßigt und hatten eine bürgerliche das Land voranbringende Botschaft (verbunden mit individuellen Stärken wie Obama in der Rassenfrage.)
    Aber der Kern war "yes we can" und das war wie "it's the economy, stupid" eine Botschaft an die Mittelschicht.
    Und um die Wahlen zu gewinnen mußten die auch erst mal die Vorwahlen gewinnen.
    Beim letzten Mal schienen die  messen für Hillary gesungen und auch die Reps sind zu Beginn der Vorwahlen davon ausgegangen, daß sie keine großen Chancen haben. Ansonsten wählen Parteien eigentlich eher Leute von denen sie glauben, daß si gewinnen können.
    Das ist überall auf der Welt so, auch in USA.
    Und Bernie ist ein alter Zausel der nur in der linken Blase gewinnen kann, mir machen auch eher die ganzen linken Frauen Sorgen. Mit denen wischt der Orangene den Boden auf.

  • Erdbebenwarnung

    Wanli, 20.02.2019 18:32, Antwort auf #87
    #88

    Alle Demokraten die die Wahlen gewonnen haben waren, gemäßigt und hatten eine bürgerliche das land voranbringende Botschaft (verbunden mit individuellen Stärken wie Pbama in der Rassenfrage.)

    Aber der Kern war "yes we can" und das war wie "it's the economy, stupid" eine Botschaft an die Mittelschicht.

    Ich finde diese These sehr spannend und diskussionswürdig, Du magst Recht haben - aber meiner Meinung nach eben nicht unbedingt.

    Es stimmt nämlich schlicht und ergreifend nicht, dass in den USA immer Politiker zum Präsidenten gewählt wurden, die in der politischen Mitte verankert waren. Ich vergleich das ja gern mit der Plattentektonik: Wo zwei Platten der Erdkruste aufeinander treffen, ist oben an der Oberfläche alles ruhig, darunter aber bauen sich große Spannungen auf, irgendwann bebt die Erde und oben ist plötzlich einiges verschoben - was dann zum neuen Normalzustand wird, bis es wieder rumpelt.

    Die Staaten hatten ja schon einmal einen Präsidenten, der auf dem linken Parteiflügel der Demokraten beheimatet war und bei seiner Wahl versprach, das ganze Land umzukrempeln: Franklin Delano Roosevelt. Nach der Machtübernahme schuf er in Rekordzeit einen riesigen öffentlichen Beschäftigungssektor, regulierte die Banken drastisch, setzte den Goldstandard aus, installierte eine Arbeitslosenversicherung und ein System der Altersrenten - um nur mal ein paar Maßnahmen zu nennen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/New_Deal

    Das war damals, in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre, ein absolut radikaler Bruch mit dem bisherigen Verständnis davon, was die Aufgaben einer Regierung sein sollten, eine Abkehr vom Status Quo und den Auffassungen der politischen Mitte. Im Rückblick wirkt dieser Umbruch nur deshalb weniger radikal, als er es damals war, weil Roosevelts Politik eben die politische Mitte neu definierte; bis zum Ende der siebziger Jahre operierten alle Präsidenten (ob Demokraten oder Republikaner) im Wesentlichen auf der Basis des unter Roosevelt etablierten neuen Paradigmas.

    Und Roosevelts Reformen waren nicht das einzige Beispiel dafür, wie in der amerikanischen Geschichte ein lange gehegter Konsens plötzlich aufgekündigt wurde und sich die politische Mitte neu ausrichtete: Die Entscheidung der nördlicheren Bundestaaten, den über Jahrzehnte gepflegten Eiertanz um die Sklaverei zugunsten einer klaren Position zu beenden (Lincoln), das Aufbrechen von Monopolen wie Rockefellers "Standard Oil", die direkte staatliche Zerschlagung von Firmen also (Teddy Roosevelt), der Umbau der Steuerpolitik zugunsten der Reichen (Reagan) - das alles waren zur jeweiligen Zeit absolut radikale Brüche mit "business as usual", weil der Status Quo einfach als Dauerkrise empfunden wurde und bei vielen Bürgern ein Umdenken erzwang.

    Solche Neujustierungen wird es auch in Zukunft ab und an geben, davon gehe zumindest aus. Und es ist halt schon zu beobachten, dass die grundsätzliche Unzufriedenheit vieler Bürger in den Staaten enorm zugenommen hat; rechts wie links gibt es doch eine große Wut auf den Status Quo, die ja letztlich auch Trump ins Amt gehoben haben dürfte im Kontrast zur das Establishment symbolisierenden und viel positiver auftretenden Clinton.

    Trump mag den Erwartungen seiner Anhänger gerecht geworden sein, die "kulturellen Eliten" zu provozieren; etwaige Hoffnungen, von ihm selbst im Wahlkampf auch genährt, er werde auch die wirtschaftlichen Machtverhältnisse erschüttern, haben sich natürlich zerschlagen; das wurde seinen Landsleuten erst kürzlich wieder bei der Steuerrückerstattung deutlich, zum ersten Mal nach den Regeln der republikanischen Steuerreform: Viele Mittelklassefamilien mussten feststellen, dass sie unterm Strich jetzt mehr zahlen als vorher.

    Ist es unter diesen Vorzeichen vielleicht nicht doch Zeit für eine Verschiebung der amerikanischen "politischen Mitte"? Wäre Warren als Präsidentin wirklich so viel radikaler als einst Roosevelt?

  • Doppelpost

    Wanli, 20.02.2019 18:32, Antwort auf #87
    #89

    Kann gelöscht werden...

  • RE: Erdbebenwarnung

    drui (MdPB), 20.02.2019 19:13, Antwort auf #88
    #90

    Das Links-rechts-Spektrum mag sich unter Trump auch etwas verändert haben. Noch vor wenigen Jahren wäre in den USA eine hohe (70%!) Besteuerung von Reichen und eine Krankenversicherung für alle mehrheitlich als kommunistisch abgelehnt worden, inzwischen ist das mehrheitsfähig:

    Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) recently proposed taxing annual incomes in excess of $10 million at a 70 percent rate.

    (...)

    A Jan. 12-13 Hill-HarrisX survey found that 59 percent of voters supported Ocasio-Cortez's idea and that even 45 percent of Republican voters backed it.

    https://thehill.com/hilltv/what-americas-thinking/428747-new-poll-americans-over whelmingly-support-taxing-the-wealth-of

    Results from a SurveyMonkey poll conducted for The New York Times, released Tuesday, found that 62 percent of Americans think the government should pursue policies to reduce the wealth gap, while 34 percent disagreed. Eighty-seven percent of Democrats, 70 percent of Independents and 38 percent of Republicans said the government should take action to close the wealth gap.

    https://thehill.com/hilltv/what-americas-thinking/428747-new-poll-americans-over whelmingly-support-taxing-the-wealth-of

    The poll from the Kaiser Family Foundation finds that 56 percent of the public supports a single-payer plan, compared to 42 percent who oppose the idea.

    https://thehill.com/policy/healthcare/426418-poll-56-percent-of-public-supports- medicare-for-all

    Es geht bei den linken Frauen somit weniger um Inhalte, sondern um kulturelle und symbolische Dinge und die Möglichkeiten, wie weit sie Hillary-like von Trump und GOP dämonisiert werden können. Da bin ich auch der Meinung, dass Trump gegen Männer wie Biden und Sanders schwieriger wüten kann.

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